Unsere Katzen

ZwuckelZwuckel DobbyDobby DimbarDimbar

Ein Bauernhof ohne Katzen geht ja gar nicht. Und deshalb haben wir gleich Drei von denen. Die Verrückteste ist Zwuckel, verfressen ohne Ende. Zwuckel haben wir nicht ausgesucht, Zwuckel hat uns ausgesucht. Wie das? Eines Tages marschierte diese junge Katze schnurstracks durch die Haustür. Tag, ich bin die Neue, ich wohne jetzt hier!, rannte zu den Katzennäpfen, haute alles weg, sprang aufs Sofa und schlief die nächsten Stunden. Später stellte sich heraus, dass sie mit einem Paketdienst ins Dorf gekommen war und einige Tage im Dorf herumschlenderte. Kein Wunder, dass Zwuckel so fertig war.

Als wenn das nicht genug war ging es Zwuckel kurz nach ihrem Einzug ausgerechnet Heiligabend äußerst schlecht. Sie wollte nichts mehr essen und nichts trinken, war lustlos. Sie musste sich während der Dorfschlenderei den Magen verdorben haben. Also zur Tierärztin, da bekam sie Flüssigkeit unter die Haut gespritzt und anschließend mussten wir mit einer Spritze über die Festtage Flüssigkeit einflößen. Nach drei Tagen soff sie auf einmal Badewasser, da wussten wir: Es geht aufwärts.

Dobby wohnt schon seit Jahren bei uns und kam aus dem Tierheim. Sie ist die Rumtreiberin, die ständig auf Achse ist. Aber wenn Dobby da ist muss gekuschelt werden.

Dimbar ist unser lässiger Hofkater und kam auch aus dem Tierheim. Er zieht gemächlich seine Hofrunden. Meist liegt Dimbar irgendwo faul in der Sonne oder auf dem Sofa.

Dobby und Dimbar beim Mittagsschlaf.